Der Ursprung Berlins mit den meisten Sehenswürdigkeiten

Wer »Berlin« sagt, meint zumeist das historische Zentrum zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz, zwischen Rosenthaler Platz und Checkpoint Charlie.

Seit der Bezirksreform gehören die ehemaligen Bezirke Wedding und Tiergarten/Moabit dazu, dadurch ist eine Melange aus ursprünglichem und urwüchsigem Berlin entstanden.

Im Spannungsbogen zwischen Regierungsviertel und Arbeiterkiez, zwischen Museumsinsel und Hochbunker, zwischen Hansaviertel und Hackescher Markt bieten zwei Opernhäuser, unzählige Museen, Theater und kleinere Bühnen eine schier unendliche Auswahl an kulturellen Highlights.

Denkmale, Mahnmale und Erinnerungskultur wechseln sich mit Bars, Clubs und Restaurants ab und sorgen so für das typische Berliner Flair. Wohnen »auf dem Wedding« oder am Gendarmenmarkt, im Brunnenviertel oder Belgischen Kiez: kein anderer Bezirk ist in sich so unterschiedlich und repräsentiert dabei doch die Vielfalt der Metropole.

Zentral gelegen, mit breiten Boulevards und sternförmigen Ausfallstraßen, ist von hier aus jede Ecke der Hauptstadt, einschließlich Flughafen und Hauptbahnhof, leicht zu erreichen.

Kein Wunder, dass sich im städtischen und politischen Herzstück der deutschen Hauptstadt viele Unternehmen und Repräsentanzen angesiedelt haben.

Nach wie vor zählt die »historische« Mitte zu den angesagten Kiezen der Stadt, aber durch den Zusammenschluss mit Wedding und Tiergarten hat sich das Angebot dieses Bezirks für Berliner und ihre Besucher vervielfältigt.